NEWS
Künstlerische Arbeiten von Rainer Eisch, ein Ausschnitt mit einem Ausstellungsverzeichnis und aktuellen News.
Kunst, Art, Düsseldorf, Eisch, Video, Film, neue Medien
-1
archive,category,category-news,category-1,stockholm-core-1.0.8,select-child-theme-ver-1.1,select-theme-ver-5.1.5,ajax_fade,page_not_loaded,menu-animation-underline,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.2,vc_responsive

Die Große 2019

Ausstellungseröffnung am Samstag, den 29. Juni 2019 um 18.00 Uhr im Robert Schumann-Saal

30. Juni bis 4. August 2019


Die Grosse 2019

KUNSTPALAST
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

Geierwally und der Berg in der zeitgenössischen Kunst

Geierwally und der Berg in der zeitgenössischen Kunst 

Anna Stainer-Knittel
Sven Drühl
Rainer Eisch
Birgit Jensen
Hiroyuki Masuyama
Heike Weber

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 10. Mai 2019 um 19.00 Uhr

Es sprechen:
Dagmar Becker, Kulturdezernentin der Stadt Solingen
Gisela Elbracht-Iglhaut, Stellvertretende Direktorin, Kunstmuseum Solingen

11. Mai bis 23. Juni 2019


Kunstmuseum Solingen

Wuppertaler Str. 160
42653 Solingen-Gräfrath

Die „Geierwally“ ist als fiktive Figur weltbekannt und Mittelpunkt zahlreicher Bücher, Verfilmungen, Opern und einprägsames Motiv unzähliger Darstellungen. Hinter dieser populären Erfindung verbirgt sich eine beeindruckende Frau, die tatsächlich gelebt hat und bisher eher wenig in den Fokus gestellt wurde: Die aus Elbigenalp im Tiroler Lechtal stammende Anna Stainer-Knittel (1841-1915) besuchte als eine der ersten Studentinnen die Vorschule der Kunstakademie in München. Nach der Studienzeit in der bayerischen Großstadt kehrte Anna Stainer-Knittel nach Tirol zurück, verdiente ihren Lebensunterhalt ausschließlich mit Malerei und avancierte zu einer angesehenen Innsbrucker Bürgerin.

Die Schau in Solingen zeigt erstmalig in Deutschland Werke von Anna Stainer-Knittel aus Privatbesitz. Die Landschaften, Portraits und Blumenstillleben, ergänzt durch autobiografische Aufzeichnungen und Briefe der Künstlerin, werden in einen Dialog gestellt mit Positionen der Gegenwartskunst, die sich mit der Darstellung des Mythos Berg im 21. Jahrhundert auseinandersetzen.

Spätestens seit Petrarca 1336 seine Besteigung des Mont Ventoux dokumentierte, wird das Gebirge vom Menschen als ästhetische Größe wahrgenommen. Bis heute faszinieren die Bergwelt und die Erhabenheit der Natur zeitgenössische Künstler*innen. Die Ausstellung stellt prägnante Beispiele vor und blickt ausgehend vom 19. Jahrhundert in die Zukunft. Anna Stainer-Knittel war eine kluge Frau und Wegbereiterin, die als Tirolerin ihre Heimat eindrucksvoll portraitierte.

Die Kunst der Gegenwart behandelt das Sujet in zeitgemäßen Bildsprachen. Das Motiv aber ist dasselbe und hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Sven Drühl, Rainer Eisch, Birgit Jensen, Hiroyuki Masuyama und Heike Weber verbindet mit dem Kunstmuseum Solingen die Teilnahme an der Bergischen Kunstausstellung vor vielen Jahren. Heute sind alle international in den Museen vertreten. Die Gegenüberstellung mit den Gemälden des 19. Jahrhunderts schafft eine spannende Auseinandersetzung mit Natur und Idylle im Verhältnis zu Abbild, Ideal und Konzept.

Lust der Täuschung – Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality

22.02.19–30.06.19


Ludwig Forum Aachen

Jülicher Straße 97–109
52070 Aachen

Die Ausstellung Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality widmet sich in einem weit gefassten Panorama den unterschiedlichsten ästhetischen Spielformen von Schein, Illusion und Simulation. Mit rund 100 Werken aus vier Jahrtausenden präsentiert die Ausstellung faszinierende Beispiele aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Film, Video, immersiver und interaktiver Medienkunst, Augmented und Virtual Reality (AR / VR), angewandter Kunst sowie Design. Sie bietet damit einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion. In Zeiten von Fake News, alternativen Realitäten und einer allgemeinen Verunsicherung unserer Vorstellung von Realität, regt die Schau zu einem höchst aktuellen Diskurs an.

Künstler*innen der Ausstellung: Laurie Anderson und Hsin-Chien Huang, Tim Berresheim, Leopold und Rudolf Blaschka, Louis-Léopold Boilly, Cornelis Brisé, Franz Buchholz, Henri Cadiou, Vija Celmins, Chuck Close, Edwaert Collier, Daniel Crooks, Matthew Day Jackson, Jacques de Gheyn II, John De Andrea, Thomas Demand, Melchior d´Hondecoeter, Jan Dibbets, Pierre Ducordeau, Sam Durant, Rainer Eisch, Mona el Gammal, De Scott Evans, Firma Kraus mit Walchenbach & Peltzer, Daniel Firman, Sylvie Fleury, Ceal Floyer, Tom Früchtl, Pierre Gilou, Robert Gober, Duane Hanson, Jeppe Hein, Oliver Herring, Lynn Hershman Leeson, Christian Jankowski, Howard Kanovitz, Alexander Kluge, Auguste und Louis Lumière, Emmanuel Maignan, Manufaktur Choux, Manufaktur Niederwil, Manufaktur Straßburg, Lucy McKenzie, Georges Méliès, Matthäus Merian d. Ä., Roland Mertens, Philipp Messner, Monogrammist CMK, Vik Muniz, Jud Nelson, Till Nowak, Evan Penny, Markus Raetz, Hans Peter Reuter, Gerhard Richter, Randall Rosenthal, John Rummelhoff, Andreas Slominski, Monika Sosnowska, Elaine Sturtevant, Akihiko Taniguchi, Toast VR, Michael Triegel, James Turrell, Lina Uchida, Ron van der Ende, Han van Meegeren, Andy Warhol, Julia Weißenberg, Matthias Wollgast, Liu Ye und Studierende der Kunsthochschule für Medien in Köln.

Kuratoren-Team Aachen: Andreas Beitin und Annette Lagler

Kuratorische Assistenz: Dominik Bönisch

Ausstellungs-Assistenz: Marie Gentges

Über das Geistige in der Kunst – 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch

Über das Geistige in der Kunst
100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch

30. September 2018 – 10. März 2019
Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt

Tränktorstr. 6-8
85049 Ingolstadt

https://www.mkk-ingolstadt.de/

Eröffnung am Samstag, den 29.09.2018 um 19.00 Uhr

Eine gemeinsame Ausstellung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst in München und dem MKK
Laufzeit in der DG: 12.09. bis 10.11.2018, Eröffnung am 11.09. um 19.00 Uhr

Ein gemeinsamer Katalog erscheint im September.

 

 

1912 erschien die bahnbrechende Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ von Wassily Kandinsky. Zeitgleich mit ihm beschäftigten sich Künstler wie Piet Mondrian und Kasimir Malewitsch mit ähnlichen Gedanken. Sie suchten nach Möglichkeiten, wie man das Unsichtbare, das Transzendente, das Spirituelle darstellen könnte und sie gelangen alle zu einem ungegenständlichen Malstil, bei dem allein den Farben und Formen Bedeutung zukam.

Über hundert Jahre später stellt sich die Frage, welche Relevanz dieser geistigen Dimension in der ungegenständlichen Kunst geblieben ist. Die Konkrete Kunst gilt seit der Nachkriegszeit als eine streng mathematische Richtung, der jede spirituelle Bedeutung angeblich fehle, obwohl ihre Ursprünge bei Kandinsky, Mondrian und Malewitsch liegen. Eine junge Generation sieht sich nicht mehr in direkter Nachfolge solcher engen Stilbezeichnungen. Sie bezieht sich vielmehr assoziativ auf die Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihren synästhetischen Ansatz, Klang, Farbe und Bewegung zu einem Kunstwerk zu formen.

In der gemeinsamen Ausstellung von der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst (DG) und MKK soll an exemplarischen Positionen aktueller Kunst dieser Suche nach dem „Geistigen“ nachgegangen werden. Anders als bei Kandinsky und seinen Zeitgenossen geschieht dies heute ohne den missionarischen Eifer und dem Streben nach einer gesellschaftlichen Utopie. Was jedoch über die Zeiten verbindet, ist der Glaube an die Kraft und die Magie der Kunst.

KünstlerInnen:

Edith Dekyndt, Rainer Eisch, Ann Veronica Janssens, Raimer Jochims, Koka Ramishvili, Lienhard von Monkiewitsch, Jan van Munster, Brigitte Schwacke, Semiconductor, Julius Stahl, Erik Sturm, Andrea Wolfensberger sowie Werke aus der Sammlung.

Kuratorinnen: Benita Meißner, Simone Schimpf, Yvonne Ziegler

WELTEN

WELTEN

Judith Albert, Rainer Eisch, Philipp Gasser
Bettina Grossenbacher, Ursula Palla

 

12. Januar bis 9. Februar 2019

 

Galerienwochenende und Eröffnung der Ausstellung
Samstag/Sonntag, 12./13. Januar 2019, 11 – 17 Uhr
Die Galerie ist am Galerienwochenende ebenfalls zu Gast im
Schweizerhof Hotel & Spa und zeigt Werke der KünstlerInnen in 5 Suiten.

 

Galerie Béatrice Brunner
Nydeggstalden 26 | CH-3011 Bern
www.beatricebrunner.ch

 

Hotel Schweizerhof
Bahnhofplatz 11
3001 Bern, Schweiz

Öffnungszeiten:
Galerie Béatrice Brunner: Donnerstag und Freitag, 14 – 18 h, Samstag, 12 – 16 h
Hotel Schweizerhof Bern: nur Galerienwochenende, 11 – 17 h

Über das Geistige in der Kunst – 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch

Über das Geistige in der Kunst
100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch

12. September bis 10. November 2018

DG Gallerie München
Finkenstraße 4
80333 München

Eröffnung: 11. September 2018, 18 bis 21 Uhr

Ein Kooperationsprojekt der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. (DG) in München
und dem Museum für Konkrete Kunst (MKK) in Ingolstadt

 

 

1912 erschien die bahnbrechende Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ von Wassily Kandinsky. Zeitgleich mit ihm beschäftigten sich Künstler wie Piet Mondrian und Kasimir Malewitsch mit ähnlichen Gedanken. Sie suchten nach Möglichkeiten, wie man das Unsichtbare, das Transzendente, das Spirituelle darstellen könnte und sie gelangen alle zu einem ungegenständlichen Malstil, bei dem allein den Farben und Formen Bedeutung zukam.

Über hundert Jahre später stellt sich die Frage, welche Relevanz dieser geistigen Dimension in der ungegenständlichen Kunst geblieben ist. Die Konkrete Kunst gilt seit der Nachkriegszeit als eine streng mathematische Richtung, der jede spirituelle Bedeutung angeblich fehle, obwohl ihre Ursprünge bei Kandinsky, Mondrian und Malewitsch liegen. Eine junge Generation sieht sich nicht mehr in direkter Nachfolge solcher engen Stilbezeichnungen. Sie bezieht sich vielmehr assoziativ auf die Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihren synästhetischen Ansatz, Klang, Farbe und Bewegung zu einem Kunstwerk zu formen.

In der gemeinsamen Ausstellung von der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst (DG) und MKK soll an exemplarischen Positionen aktueller Kunst dieser Suche nach dem „Geistigen“ nachgegangen werden. Anders als bei Kandinsky und seinen Zeitgenossen geschieht dies heute ohne den missionarischen Eifer und dem Streben nach einer gesellschaftlichen Utopie. Was jedoch über die Zeiten verbindet, ist der Glaube an die Kraft und die Magie der Kunst.

KünstlerInnen:
Anna Borgman/Candy Lenk; Edith Dekyndt; Rainer Eisch; Hubert Kiecol; Bastian Muhr; Yelena Popova; Brigitte Schwacke

Kuratorinnen: Benita Meißner, Simone Schimpf, Yvonne Ziegler

KONVOLUTION – KÜNSTLER BUCH PROJEKTE

KONVOLUTION – KÜNSTLER BUCH PROJEKTE

14. September – 14. Oktober 2018
Eröffnung: Donnerstag, 13. September 2018, 19.00 Uhr

Osthaus Museum Hagen
Museumsplatz 1 (Navigation: Hochstr. 73)
58095 Hagen
www.osthausmuseum.de

 

Eine Kooperation zwischen
modo Verlag Freiburg, Dieter Weber und Sandra Hampe
Pade e.V. Düsseldorf, Mechthild Hagemann
Buchbinderei Mergemeier Düsseldorf, Ulrike Meysemeyer
Architektur der Erinnerung, Hagen, Sigrid Sigurdsson

Kuratiert von: Katharina Mayer und Mechthild Hagemann

Die Große 2018 – Museum Kunstpalast

DIE GROSSE
Kunstausstellung
NRW Düsseldorf 2018

28. Januar bis 18. Februar 2018

Stiftung Museum Kunstpalast
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4–5
40479 Düsseldorf

 

Dienstag bis Sonntag,
von 11:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag: 11:00 bis 21:00 Uhr

 

Geschlossen:
Donnerstag, den 08.02.18

 

www.diegrosse.de

den Januarpfad eben

den Januarpfad eben
TEXT * BILD *BILDERTEXT *KÜNSTLERBÜCHER *

Mina Bellack | Katja Butt | Brigitte Dams | Jonald Dunn | Edizioni
Canopo | Oswald Egger | Rainer Eisch | Gundi Feyrer | George Grosz
|  Mechthild  Hagemann  |  Armin  Hartenstein  |  Karin  Hochstatter  |
Birgit Jensen | Ralph Jentsch |  Michael Jonas |  Celina Jure | Thomas
Kling/ Ute Langangky | Dieter Kiessling | Julia Kröpelin | Günter
Lessing |  Jue Löffelholz | Elisabeth Luchesi | Katharina Mayer| Ulrike
Möschel | Nicole Morello | Elisabeth Mühlen | Irmhild Radtke | Tilo
Riedel |Karl-Heinz Rummeny  | Joachim Rüsenberg | Judith Samen |
Nicola Schrudde | Michael Seeling | Monika Schiefer | Klaus Schmitt
| Martin Schwenk | Jens Stittgen | Ursula Ströbele  | Frauke Tomczak
| Thomas Wallraff | Anja Wiese | Zat (Anne Schülke / Detlef Klepsch)
| David Zepter| u.a

kuratiert von Mechthild Hagemann

Herzliche Einladung zur Eröffnung
am Samstag, den 20. Januar ab 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. Januar -28. Januar 2018
Öffnungszeiten: Mi-Fr  16-20 Uhr, Sa 14-20 Uhr, So 12-19 Uhr

Finissage am Sonntag, dem 28. Januar ab 12 Uhr
mit  Performance, Lesungen, etc.

PADE e. V.

Alte Kämmerei
Markplatz 5-6
40213 Düsseldorf